altchinesische Achtsamkeits-Meditation

med. Achtsamkeits-Interozeption®

mit Franziska Harder, QiGong-, Achtsamkeits- und Yogalehrerin und Erwachsenenbildnerin

Was bedeutet „Achtsamkeit“?

Achtsamkeit ist die Kunst, ganz wach im Hier und Jetzt zu weilen.
Achtsamkeit lässt sich erlangen, indem man die gesammelte Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper lenkt.
Dabei werden Geist und Körper eins.
Mit der Zeit kommen Gedanken und Emotionen ganz zur Ruhe.

Das ist nicht einfach – aber erlernbar. Und enorm wirkungsvoll.
Achtsamkeit ist eine Fähigkeit, die bei allen Menschen angelegt ist. Sie verkümmert, wenn wir sie vernachlässigen, sie wird stark, wenn wir sie üben.

Wer Achtsamkeit praktiziert, lernt tief zu entspannen und seinen Geist zu lenken und pflegt innere Stabilität und Stärke.

Was ist „medizinische Achtsamkeits-Interozeption®“/ med. AI?

Die Technik der med. AI stammt aus dem altdaoistischen „Qi Gong in Stille“ und wird dort als Zhan Zhuang (Stehen wie ein Pfahl) bezeichnet. 

Med. AI kann sitzend, liegend oder stehend praktiziert werden.
Die Aufmerksamkeit wird nach innen gelenkt, in den Körper als Ganzes. Die dabei sich entwickelnde Entspannung und Stille erlauben es den Lebenskräften (dem Qi) freier zu fliessen, sich  zu stärken und gesundheitsfördernde Prozesse in Gang zu bringen. .

Med. AI ähnelt bekannteren Achtsamkeitstechniken wie der Vipassana-Meditation oder MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) von Jon Kabat Zinn. In der med. AI gibt es indes nur wenige Vorgaben; die Technik kann nach Gutdünken variiert werden. Autonomie  und Autarkie der/des Übenden sind wichtig, Entspannung steht im Mittelpunkt der Praxis.